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Ich freue mich über Kritik, Feedbach, Gedanken, Gefühle oder einfach, was ihr ganz spontan für Gedanken habt, was euch wichtig ist.
 
Wenn ihr mir lieber privat schreiben möchtet so könnt ihr gern auch meine Mail - Adresse im Impressum nutzen.







Vielen Dank!

Danke sagen ist so etwas selbstverständliches und trotzdem ist es schwierig richtige Worte zu finden, weil im Wort Danke, steckt so vieles mit drin.
Vieles, was ich nicht auszudrücken vermag, wo mir die Worte dazu fehlen, wo es keine wirklich richtige Worte gibt.
Ein so kleines Wort, mit einer doch sehr imensen Bedeutung.
                            - für mich -
Es ist nicht einfach mal so ein Dankeschön, es ist viel mehr als das.
Hinter diesem Danke steckt sovieles, viele Stunden, viele Tage, ja sogar Jahre, viele Gefühle, viele Emotionen, viele Worte........

Es ist ein Danke, welches mit dem Herzen verbunden ist.
Der kleine Prinz würde hier sagen:

"Das wirklich wesentliche ist für die Augen unsichtbar, man kann es nur mit dem Herzen erkennen"

....genau so ein Danke ist es!

Ein Danke, welches nicht mit den Augen zu erfassen ist, sondern nur wahrnehmbar ist, mit allem was hinter diesem so kleinen Wort steckt.

Ich sage Danke!

Ein Danke an alle die Menschen, die mit mir ein Stück meines Weges gegangen sind.
Ein Danke an alle die Menschen, die mir sehr gute Freunde geworden sind.
Ein Danke an alle die Menschen, die mir eine Hand gereicht haben oder immer wieder reichen.
Ein Danke an alle die Menschen, die gar nicht wissen, dass sie mir immer wieder Mut machen.
Ein Danke an alle die Menschen, denen ich eine Hand weiterreichen durfte, die mir ihr Vertrauen schenken.
Ein Danke an alle die Menschen, die mir bei dieser Webseite helfen, den Sinn erkennen.
Ein Danke an alle die Menschen, die mitkämpfen im Kampf gegen Missbrauch.
Ein Danke an alle die Menschen, die die Augen nicht mehr verschliessen, die den Mut haben hinzusehen.
Ein Danke an alle die Menschen, dessen Banner und Seiten ich hier weiterverlinken darf.
Ein Danke an alle die Menschen, deren Texte und Musik ich hier nutzen darf.

Ein Danke an alle die Menschen, die meine Seite besuchen!!

DANKE!!





Wenn ein Schmetterling heranwächst, ist er zunächst eine Larve und dann eine Puppe. Er kriecht am Boden und lebt dann eingesponnen in einer engen Behausung. Wenn er nun diese Behausung, seine Puppe, verlässt, dann liegt es an ihm, seine Flügel auszubreiten und zu fliegen. Natürlich kann er das Fliegen auch bleiben lassen und darauf verweisen, dass er, der Arme, entweder als Larve am Boden herumkriechen musste und nicht fliegen gelernt hat; oder dass er als Puppe entsetzlich eingeengt wurde. Und er leide so unter seiner Vergangenheit, dass er jetzt eben nicht fliegen könne. Was nützt ihm dieser Hinweis denn? Er ist es, der nicht fliegt. Er leidet. Und es dürfte ihm weitaus besser bekommen, wenn er einfach sein Schicksal in die Hand nehmen, seine Flügel ausbreiten und fliegen würde. Auch wenn er sich dabei ein paar Beulen holt

Aus: Johannes Erzählungen von Heinz Körner


 
   
   
   
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